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«Anna» holt zweitbeste Quote in ihrer Geschichte
Redakteur: Manuel Weis
Die Sat.1-Telenovela punktete am Donnerstagabend und machte dem zeitgleich laufenden «Marienhof» das Leben richtig schwer. «Unter Uns» lief zudem recht ordentlich.
Wer glaubte, die Sat.1-Serie «Anna und die Liebe» könne ihre Quoten nach der Hochzeit der Hauptfiguren Anna und Jonas nicht halten, der lag falsch. Am Donnerstag lief es für die Produktion von Producers at work richtig gut: Weil sich die Entführungsgeschichte von Anna und Jonas dem tragischen Höhepunkt eignet, interessierten sich besonders viele Menschen für die Episode: 16,6 Prozent Marktanteil wurden in der Zielgruppe ermittelt – das ist die zweithöchste Reichweite, die je gemessen wurde. Nur die Hochzeitsepisode 14 Tage zuvor hatte noch bessere Werte. Auch am Freitag dürften hohe Quoten drin sein – dann wird Anna Polauke starke gesundheitliche Probleme haben.
13.12.2009, 13:10
Ein Sorgenkind ist derzeit «Eine wie keine». Sind Sie besorgt was die Quoten angeht?
Gar nicht – auch der Sender ist übrigens nicht besorgt. Wir haben ein sehr gutes Produkt – übrigens gemeinsam mit Phoenix Film – auf den Markt gebracht. Ich glaube fest daran, dass es «Eine wie keine» schaffen wird, dauerhaft auf dem Schirm zu bleiben. «Anna und die Liebe» hat nach ordentlichem Start auch deutlich verloren und musste sich erst lange dahinkämpfen, wo die Kollegen jetzt sind.
Wie erklären Sie sich die Quotenverluste nach dem Start?
Das hat viele Ursachen: Der Verlauf der ersten Folge hat uns sehr zuversichtlich gestimmt – wir haben Zuschauer gewonnen. Dass es danach runtergehen würde, wussten wir. «Anna und die Liebe» befindet sich in einer Phase des Umbruchs, der gesamte neue Abend wurde meiner Meinung nach nicht ganz stark beworben. Wenn ich beispielsweise an der Start unserer letzten Soap «Alles was zählt» denke, dann geht es uns mit «Eine wie keine» noch richtig gut. Wir werden da einen langen Atem haben und der Sender auch – das ist in Gesprächen immer wieder deutlich geworden. Hergestellt sind jetzt etwas mehr als 60 Folgen, die meiner Meinung nach sehr hochwertig sind. Da kann man jetzt also für die kommenden zwei oder drei Monate ohnehin kaum mehr etwas ändern. Wir waren uns aber bewusst, dass die Etablierung einer neuen Soap ohnehin drei, wenn nicht gar vier oder fünf Monate dauert.
Bei acht Prozent haben Sie also noch kein schlechtes Gefühl. Wie sähe es bei sechs oder fünf aus?
Wenn es natürlich in diese Bereiche gehen würde, dann würde es schon kritisch werden. Ich beschäftige mich aber nicht gerne mit „Wenn“ und „aber“.
13.12.2009, 14:49
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