Wenn er es wenigstens wäre, aber dem ist nicht so. Naja, auch egal, welcher Name da nun steht. Im Regelfall wird eigentlich immer die weibliche Hauptfigur genommen oder das Hauptpaar bei zwei Namen.
Nur weil in einem Forum die Leute über Jacob reden? Inzwischen hat doch im AudL-Forum ganz klar Patrick die Oberhand gewonnen.
Ob sie den Namen nun schreiben oder nicht. Andere die das lesen, fragen sich eh, wer das ist, da Jacob vorher niemandem ein Begriff war im Gegensatz zu Jeanette oder Josephine.
Ebenfalls ein neues Hoch stellte «Anna und die Liebe» auf, denn dieses Mal haben sich 1,93 Millionen Menschen für eine Episode aus dem Hause Producers at Work entschieden. Der Marktanteil lag bei 9,9 Prozent, bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Menschen wurden sogar 12,5 Prozent Marktanteil erzielt. Einen höheren Wert hatte man zuletzt am 1. Dezember 2010 mit 13,0 Prozent erreicht.
Erfolgreiche Woche für die zuletzt schwächelnden Sat.1-Serien am Vorabend. "Anna und die Liebe" und "Hand aufs Herz" verzeichnen derzeit steigende Quoten.
Gibt es doch noch Hoffnung für die täglichen Sat.1-Serien am Vorabend? Die Quoten der vergangenen Tage dürften den Verantwortlichen in jedem Fall Mut machen, denn: Sowohl bei "Anna und die Liebe" als auch bei "Hand aufs Herz" zeigt der Trend seit Kurzem deutlich nach oben. Der Serie mit Jeanette Biedermann gelang es nach längerer Durststrecke in dieser Woche erstmals durchweg zweistellige Marktanteile in der Zielgruppe zu verzeichnen.
Am Freitag brachte es "Anna und die Liebe" mit 740.000 Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren auf einen überzeugenden Marktanteil von 12,0 Prozent, nachdem am Mittwoch bereits mit 12,5 Prozent der beste Wert seit Mitte November erzielt werden konnte. Auch insgesamt kam die Serie mit 1,74 Millionen Zuschauern und 9,6 Prozent Marktanteil wieder deutlich besser an als zuletzt - die Krise, die mit der Rückkehr von Biedermann eintrat, scheint somit allmählich überwunden werden zu können.
Die erste Folge von «King of Queens» schnitt besser ab als die Sat.1-Telenovela. Mit «Anna und die Liebe» wurde der Bällchensender nicht von RTL II übertroffen.
Die Leistungen der Sat.1-Telenovelas «Hand aufs Herz» und «Anna und die Liebe» sind bereits seit Monaten traurig. Ein Aufwärtstrend ist nach den bislang angekündigten Umbau-Maßnahmen nicht zu erkennen. Beide Formate stammen von der ProSiebenSat.1-Produktionsfirma Producers at Work, welche mit ihren Serien auffallen will und eben nicht auf bewährte Erzählformen setzt.
Zur selben Zeit setzte Sat.1 auf die Telenovela «Anna und die Liebe», die allerdings 9,2 Prozent Marktanteil vorweisen konnte. Insgesamt sahen 1,68 Millionen Menschen zu, dies bedeutete neun Prozent Marktanteil. Dennoch: Die Sat.1-Werte waren schlecht, während RTL II mit Sitcom-Wiederholungen eine ernste Konkurrenz ist.
Probleme bereitet Sat.1 indes das Genre der Telenovelas und Soaps. Kosack räumte ein, dass die Reihe "Hand aufs Herz" (18.00 Uhr) noch nicht genug Zuschauer gefunden hat: Bei einem "leicht übersättigten Markt von täglich elf Soaps" sei es "natürlich nicht leicht, ein neues Format zu etablieren". Kosack hofft indes, dass Sat.1 mit dieser Reihe "dasselbe gelingt wie seinerzeit bei 'Anna und die Liebe'". Zwar seien zuletzt auch die Einschaltquoten für "Anna und die Liebe" (18.30 Uhr) zurückgegangen, doch diese Reihe sei - anders als das neue Format "Hand aufs Herz" - ein "eingeführter Brand, der momentan einer vollkommen normalen Quotenschwankung unterliegt"
Tja so hatte ich es mir auch gedacht die machen weiter.. Völlig normale Quotenschwankung? die reden sich auch alles schön..
Man wird ja sehen wie gut Staffel 4 läuft. Denn nicht nur Jeanette wird dann gehen sondern auch Patrick und sicher auch Jacob es sei denn die heißersehnte Josephine kommt wieder
Diese TN ist aber auch die einzige Ausnahme, die anscheinend gute Storys erzählen kann. Außerdem muss man bedenken, dass es ein öffentlich rechtlicher Sender ist. Die bringen nicht so viele Formate dieser Art.